Frauen im Sport: "Verfolgen Ziele, die längst selbstverständlich sein sollten"
Bei dem breit angelegten Arbeits- und Vernetzungstreffen unter dem Titel „Starke Frauen – Starker Sport“ stand der fachliche Austausch über zentrale Zukunftsfragen von Frauen im Sport im Mittelpunkt. „Ich habe eine klare Vision, wie sich diese Bereiche in den nächsten Jahren entwickeln sollen – und welche Rolle Frauen und Mädchen darin spielen. Eigentlich sprechen wir von Zielen, die längst selbstverständlich sein sollten“, betonte Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt. Eines der großen Ziele ist der Ausbau des Frauenanteils unter den Trainer:innen und Funktionär:innen. Auch die Vereinbarkeit von Sport und Mutterschaft soll laut Sportministerium verbessert werden. „Schwangerschaften sind heute kein Hindernis mehr für Spitzensport. Zudem brauchen wir ein sicheres und belästigungsfreies Umfeld für Sportler:innen, in dem ihre Grenzen respektiert werden.
Für den ASKÖ Landesverband OÖ nahmen Landesgeschäftsführerin Mag.a Anita Rackaseder, MBA und Bildungsreferentin Anna Weghuber, BEd MA am Treffen teil. Die Veranstaltung im Festsaal des Bundesamtsgebäudes im dritten Wiener Gemeindebezirk war als Arbeitsformat mit thematischen Schwerpunkten konzipiert. Die eingebrachten Rückmeldungen werden dokumentiert, ausgewertet und in die Schwerpunktsetzung der Sportsektion für das Jahr 2026 einfließen.







